{"id":630,"date":"2022-12-22T08:11:18","date_gmt":"2022-12-22T08:11:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gruene-dettelbach.de\/?p=630"},"modified":"2022-12-22T08:11:19","modified_gmt":"2022-12-22T08:11:19","slug":"neues-aus-dettelbach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gruene-dettelbach-schwarzach.de\/?p=630","title":{"rendered":"Neues aus Dettelbach"},"content":{"rendered":"\n<p>In der Stadtratssitzung am 19.12.22 wurde die maximale F\u00f6rderung im Rahmen des kommunalen F\u00f6rderprogramms zu privaten Fassadengestaltungs- und Sanierungsarbeiten auf 50.000 Euro erh\u00f6ht. Dies ist eine richtige und wichtige Entscheidung, denn bei den stark gestiegenen Kosten muss auch die F\u00f6rderung erh\u00f6ht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem wurde beschlossen, das Verfahren zur Baulandzuweisung k\u00fcnftig nur noch einzuleiten, wenn die Stadt Dettelbach zu 100% im Besitz der Fl\u00e4chen ist. Dies h\u00e4lt Eva-Maria St\u00f6cklein f\u00fcr einen wichtigen und notwendigen Schritt, denn es gibt in der Stadt Dettelbach zu viele Baul\u00fccken. So manche Eigent\u00fcmer lassen ihre unbebauten Grundst\u00fccke brach liegen, um diese f\u00fcr ihre Nachkommen der n\u00e4chsten- und \u00fcbern\u00e4chsten Generationen aufzusparen. Dies bedeutet nicht nur, dass die Stadt Dettelbach ungenutzte Infrastruktur bereithalten muss, sondern auch, dass immer weitere Baugebiete ausgewiesen werden, um den Bedarf an Wohnraum zu decken. Die Kosten daf\u00fcr tragen letztendlich alle B\u00fcrger. Eva-Maria St\u00f6cklein ist deshalb froh, dass diesem Vorgehen sowohl f\u00fcr zuk\u00fcnftige als auch f\u00fcr bereits laufende Bauleitplanverfahren mithilfe ihrer Stimme ein Riegel vorgeschoben werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Und schlie\u00dflich wurde im Stadtrat auch beschlossen, dass sich die Gemeinde Dettelbach an einer Projektentwicklungsgesellschaft beteiligt, die den Ausbau erneuerbarer Energien im Landkreis Kitzingen koordinieren soll. Die Initiative zur Gr\u00fcndung dieser Gesellschaft kam von den drei Stromverteilnetzbetreibern LKW Kitzingen, \u00dcZ Mainfranken und N-ERGIE. Der Hintergrund ist derjenige, dass der Netzausbau aktuell dem Ausbau erneuerbarer Energien gewaltig hinterherhinkt. Ziel der Netzbetreiber ist es offensichtlich, mit dieser Gesellschaft mehr Einfluss darauf zu gewinnen, wo und wann im Landkreis Windkraftr\u00e4der oder Solaranlagen errichtet werden, da durch neue Anlagen f\u00fcr die Netzbetreiber auch neue Verpflichtungen zum Netzausbau entstehen. Unsere gr\u00fcne Stadtr\u00e4tin, Eva-Maria St\u00f6cklein, h\u00e4lt eine landkreisweite Vernetzung zwar durchaus f\u00fcr sinnvoll und wichtig. Allerdings sieht sie auch die Gefahr, dass sich dadurch der Ausbau der erneuerbaren Energien im Landkreis erheblich verz\u00f6gert, da unliebsame Projekte durch die Netzbetreiber blockiert werden k\u00f6nnten. Falls sich dann Material- und Personalengp\u00e4sse noch weiter zuspitzen, k\u00f6nnte der Landkreis beim Ausbau der Erneuerbaren stark abgeh\u00e4ngt werden. Die Netzbetreiber haben in den letzten Jahren ihre Verpflichtung beim Netzausbau auf unverantwortliche Art und Weise vernachl\u00e4ssigt. Anstatt einer Verbr\u00fcderung mit den Netzbetreibern h\u00e4tte sich Eva-Maria St\u00f6cklein von der Stadt Dettelbach deshalb lieber mehr Ideen f\u00fcr die Energiespeicherung gew\u00fcnscht. Allerdings war sie leider die einzige, die den Mut aufbrachte, ihre Zustimmung zur Projektentwicklungsgesellschaft im Stadtrat zu verweigern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Stadtratssitzung am 19.12.22 wurde die maximale F\u00f6rderung im Rahmen des kommunalen F\u00f6rderprogramms zu privaten Fassadengestaltungs- und Sanierungsarbeiten auf 50.000 Euro erh\u00f6ht. 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